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1990 erste 14tägige Clubabend,
später Clubnachmittag- ehrenamtlich durch
einzelne spätere Gründungsmitglieder
des Vereins "Das Boot" und Betroffene-
es entstand die Begegungsstätte |
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9. Juli 1991 Vereinsgründung |
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erstes ABM-Projekt ab 1992: |
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Tages- und Begegnungsstätte,
Bürgermeister-Haupt-Strasse 65 in einer
2- Raum Wohnung mit Garten - 5 Mitarbeiter
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Überleitung der ehrenamtlichen
Clubnachmittage in ein tägliches Angebot
mit Tagesstruckturierung in der Woche, gemeinsamer
Essenzubereitung und Beschäftigungs-
und Freizeitangeboten, weiterhin mittwochs-
jetzt wöchentlich- |
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Clubnachmittag als regelmäßiger
offener Treffpunkt |
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Viele Aktionen in der Öffentlichkeit
und zur Spendenwerbung begleiten die Vorbereitung
und spätere Durchführung des Kaufes
und Sanierung des denkmalgeschützen Hauses
in der Baustrasse 54 |
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Einzug November 1993: |
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hier befindet sich ab jetzt
die Tagesstätte
mit 15 Plätzen zur Tagesbetreuung und
die Sozialterapeutische Wohngruppe mit 5 Plätzen |
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1994 - 1998: Modellprojekt
"Betreuer am Übergang" mit
einer Sozialarbeiterin besetzt: |
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Knüpfen von Kontaken zu schwerer
erreichbaren pychisch Behinderten zur Hinführung
zu weiterführenden Hilfe einschl. Bedarfsermittlung
in der Region lt. Landeskrankenhausplan,
Vorbereitung für Arbeitsangebote
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1995 wird das ambulant
betreute Wohnen aufgebaut (zunächst
16 Plätze, später durch mangelnde
Auslastung 12 Plätze), alle drei Bereiche
sind jetzt regelfinanziert durch Pflegesatzvereinbahrungen
mit dem Sozialmisterium bzw.- beim Betreuten
Wohnen - mit der Hansestadt
Wismar
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Aufbau einer Abteilung für
psychisch Kranke durch Beitritt in die WIsmarer
Werkstätten GmbH und Mitarbeit in der
Gesellschafterversammlung, Eröffnung
der ersten Gruppe 1997 |
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1996 stellt sich ein weiterer
Bedarf da, diesmal an stätionären
Wohnangeboten und es wird ein Gebäude
für ein Psychosoziales
Wohn- und Übergangsheim gesucht
und gefunden in der Erwin- Fischer- Straße
32 (es wird in Erbpacht übernommen und
grundlegend saniert) |
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1998- Eröffnung des Psychosozialen
Wohn- und Übergangsheimes am 1. Dezember
mit 16 Wohnungen und großem Garten |
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Einzug der Begegnungsstätte
gemeinsam mit dem Werkstattladen in der Lübschen
Strasse 71 und damit verbunden stetig gewachsener
Besucherstamm von etwa 5 - 10 psychisch kranken
oder behinderten Besuchern täglich, außerdem
öffentliches Publikum durch Kundschaft
und dadurch hoher integrativer Charakter |
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mittwochs weiterhin Clubnachmittag
mit etwa 15 Besuchern |
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der Clubraum wird außerdem
von der Angehörigenselbsthilfegruppe
regelmäßig genutzt, sowie weiteren
im Aufbau befindlichen Betroffenselbsthilfegruppen
bzw. Intressengru im Rahmen des Selbsthilfeclubs |
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seit 1995 führt der Verein
regelmäßig ein- bis zweimal jährlich
Psychoseseminare für Betroffene Angehörige
und Professionelle durch, die dem besseren
Verständnis psychischer Erkrankungen
- auch jenseits des schulmedizinischen Wissens,
anhand eigner Erfahrungsberichte - dienen
sollen |